Roadtrip 2020 - 216 km und die NordOstsee 🚎

Roadtrip 2020 - 216 km und die NordOstsee 🚎

Ein langer schöner Tag.

Der morgen verlief relativ ruhig. Nach der lieb gewonnenen Morgenroutine, ging es an die Planung fĂŒr den Tag. Da ich mal wieder das GefĂŒhl hatte, dass mir die Zeit weglĂ€uft, fasste ich den Plan, DĂ€nemark etwas schneller zu bereisen. Das hieß, lĂ€ngere Touren fahren, um weiter in Richtung Norden zu kommen, aber ohne auf schöne Orte zu verzichten. Ziel des Tages war erst nach Skagen zu fahren und dann zum Übernachten nach ÅlbĂŠk.

Also wieder den Camper satteln und los gehts. Los gehts war etwas "ĂŒbertrieben", weil ich mich trotz Navi ziemlich verfahren hatte, da ich nicht nur auf den Landstraßen entlang fahren wollte, die nicht an der KĂŒste lagen, sondern auch teile von der Margeriten-Route.

Ich verfahre mich öfter mal und auch gerne, weil mir der Weg wichtiger ist, als meistens das Ziel und das Ziel war ja auch nur eine ÜbernachtungsstĂ€tte.

Unterwegs kam ich an etlichen National Parks vorbei und an ein paar netten Fotomotiven. Ebenfalls passierte ich Hamborg, das Ortsschild hatte ein lÀnger bleibendes Schmunzeln hinterlassen.

Nachdem ich in Skagen angekommen war, hieß es gleich raus, raus an den Strand. Hier in Skagen treffen Nord- und Ostsee zusammen und am Strand befinden sich auch alte Befestigungsanlagen.

Ostsee
Nordsee
NordOstsee

An diesem Strand konnte ich neben den gefĂŒhlt nur 100 anderen Besuchern etwas die Zeit vertrödeln, was ganz guttat. GestĂ€rkt nach einem Kaffee und Neapolitaner Waffeln konnte es weiter gehen zum Hafen von ÅlbĂŠk.

Im Hafen angekommen wollten mir schier die Augen aus dem Kopf fallen, da der Stellplatz fĂŒr die Camper direkt an der KĂŒstenmauer war. Das war umwerfend schön. Ich stellte mir schon vor, morgens das GefĂ€hrt aufzumachen und direkt aufs Wasser zu schauen, alleine der Gedanke, brachte mein Herz zum HĂŒpfen.
Blick auf den Stellplatz im Hafen

Jetzt wieder die ĂŒblichen ToDos und dann erst mal auf ruhig machen, ein langer und kurzweiliger Tag mit eigentlich wenig Orten und doch vielen EindrĂŒcken.

Weitere Bilder:

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