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Auf nach Versailles – Photoshooting

Versailles, Du hübsche

 

Als wir im Hotel ankamen, konnte Steffi mit einem lächeln ein Upgrade erwirken,

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Skulptur beim Schloss

so das wir ein Zimmer mit Balkon bekamen. Das Hotel war ein Ibis Hotel, das in Ordnung war, für das Upgrade zahlten wir nicht viel und das schönste am Hotel war, es war nur 400 m vom Schloss Versailles entfernt.

Am ersten Abend sind wir gleich noch losgezogen und fanden in einer kleinen Gasse ein Restaurant, bei dem draußen sitzen konnte und die Speisen waren nicht so hochpreisig wie erwartet, aber sehr lecker.

 

 

 

 

 

 

Der Samstag begann wie bei Steffi und mir wie üblich, mit einem Espresso und einer „Hallo-Welt-Zigarette-schön-das-es-Dich-gibt“.

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Espresso mit Aussicht auf Cathédrale Saint-Louis

Nach unserem Frühstück ging es durch die Straßen von Versailles und zur Cathédrale Saint-Louis,
die uns morgens schon immer auf unserem Balkon begrüße.

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Cathédrale Saint-Louis

Auf dem Weg zur Kathedrale kamen wir durch einige kleine Gassen und an einem Markt vorbei.

Die Umgebung war erfüllt vom Duft der gerade aufgehenden Tulpen, dem Gewusel auf den Straßen und den Touristen, die schlendern ebenfalls den Ort erkunden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach diesem Spaziergang und etliche Bilder später gingen wir in Richtung Schloss. Wir waren erschrocken und überwältigt von den Ausmaßen, dem Prunk und der Protzigkeit. 20180421__DSC5223_12

 

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Warte mal, ich habe da eine Idee.

Der Anblick war, ist, nachhaltig und ist immer noch überwältigend schön.

Wie es in Frankreich vom Louvre und dem Eiffelturm bekannt ist, sind die Schlangen vor diesen touristischen Hotspots ebenso überwältigend, wir hatten eine Schlange, die sich rund um den Vorplatz erstrecke. Da Steffi zu anfang direkt erfahren hatte, das wir noch Tickets in einem anderen Gebäude zu holen waren, teilten wir die Arbeit auf, sie hielt unseren Platz in der Schlange und ich holte die Tickets. Nach gut einer dreiviertel Stunde waren wir auch im Schloss.

 

 

 

Das Schloss war von um die Uhrzeit, es muss um 13 Uhr gewesen sein total überlaufen und so entschieden wir uns erst mal in den Garten zu verziehen, welcher so weitläufig ist, da sich dort die Menschenmassen gut verteilten.

 

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Der Garten an und für sich ist schon ein einzelner Besuch wert, die Größe dieser Landschaft kann ich gar nicht in Worten wiedergeben höchstens in einem Wort – gigantisch.

Abgesehen von den verwinkelten Ecken, Irrgärten und Springbrunnen blieb mir der angelegte See in Erinnerung der einläd zum Bötchen fahren.

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Eine Übersicht aus Wikipedia zum Garten.

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Wikipedia CC0

Nach ausreichender Stärkung in einem der kleinen Biergärten ging es weiter Richtung dem Petit Trianon, die Heimstätte von Marie Antoinette.

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Petit Trianon

Nach diesem Besuch ging es wieder Richtung Schloss. Zum Glück konnten wir direkt ins Schloss gehen ohne groß in einer Schlange warten zu müssen, jedoch auch hier wurden wir noch mal durch die Sicherheitskontrollen geschickt. Die Besichtigungen im Schloss erschließen sich auf zwei Trakte die wir besucht haben. Einen mit dem Spiegelzimmer und das andere mit den Gemächern des Königs und seiner Garde.

An dieser Stelle lasse ich Bilder für sich sprechen.

 

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