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Schlaf, ein Thema für sich

Wieder eine Episode Schlafschlechter Nächte,
ich denke so langsam kann ich darüber ein Buch schreiben und von Nacht zu Nacht irgendwie meinen Unmut über das eigene Schlafverhalten zu äußern ist mir auch langsam zu mühsam.

Ich höre immer wieder dieselben, teils gleichen, sehr gut und vor allem mit besten Absichten gemeinten Ideen, trinke mal zwei Bier oder zwei Gläser Wein, esse nichts Süßes, esse nicht zu viel, trinke (alkoholfreies) nicht zu viel, arbeite weniger, nehme Dir weniger Projekte vor usw., die Liste könnte ich mittlerweile beliebig fortführen.

Da ich versuche mich recht ausgewogen und gesund zu nähren, Süßkram findet man selten in meinem Haushalt, würde ich sagen kann man das Thema Ernährung schon mal ausschließen, ebenso wie Thema Alkohol, zu mindestens hier zu Hause, weil ich nicht die Neuronaleverbindung schaffen will zwischen nicht schlafen = Alkohol trinken.

Dann könnte ich ja weniger arbeiten, jupp, mache ich auch schon, seit einigen Jahren. Weniger Projekte, ja gut, das wäre ein Punkt, ich mache gerne viel, das steht außer Frage, jedoch finde ich, das neue Lernen, Menschen helfen gehört zu einer Säule meiner Persönlichkeit, vielleicht etwas kürzertreten, mehr Themen bei anderen platzieren.

Einer der nächsten kommenden Schritte im kommenden Jahr wird wohl mal wieder ein Rundrum Checkup sein beim Arzt, ansonsten Schlaflabor, Entspannungsyoga.

Mal schauen was noch an neuen und guten Vorschlägen kommt.
Und an der Stelle Danke an die Menschen, die mich als Halbzombie ertragen.

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